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Rothenburger Diskurse am Campus

Rothenburger Diskurse 2026/2027: Der Sinn des Lebens aus vier Perspektiven

Was macht unser Leben sinnvoll? Und wo begegnen uns Sinnfragen – im Schlaf, in der digitalen Welt, auf dem Pilgerweg oder im Konsum? Die Rothenburger Diskurse 2026/2027 widmen sich in ihrer neuen Saison dem großen und zugleich sehr persönlichen Thema „Der Sinn des Lebens“.

Die traditionsreiche Vortragsreihe findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal am Campus Rothenburg statt. Seit dem Wintersemester 2024/2025 sind die Rothenburger Diskurse am Campus Rothenburg, einer Außenstelle der Hochschule Ansbach, beheimatet. Vier Vorträge beleuchten das Thema aus unterschiedlichen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Perspektiven und laden dazu ein, vertraute Fragen neu zu betrachten.

Alle Veranstaltungen finden freitags um 19 Uhr am Campus Rothenburg statt. Der Eintritt ist frei.

Raum und Traum: Über den Schlaf in Architektur, Kunst und Leben

Den Auftakt macht am 16. Oktober 2026 Prof. Dr. Michael Mönninger von der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. In seinem Vortrag „Raum und Traum: Über den Schlaf in Architektur, Kunst und Leben“ richtet er den Blick auf eine grundlegende menschliche Erfahrung: den Schlaf.

Architektur galt lange vor allem als Ort der Versammlung und des gemeinschaftlichen Lebens. Der Schutz und die Gestaltung des Schlafs rückten dabei eher in den Hintergrund. Angesichts einer ständig aktiven Gesellschaft und weit verbreiteter Schlafstörungen stellt sich jedoch die Frage, welche Bedeutung geborgene Schlafräume für unser Leben haben. Der Vortrag verbindet kulturelle Deutungen mit Perspektiven aus Architektur, Kunst und Schlafforschung.

Freitag, 16. Oktober 2026, 19:00 Uhr

Wer steuert wen? Sinnfragen im Zeitalter von KI & Digital Marketing

Wie frei sind unsere Entscheidungen, wenn künstliche Intelligenz und digitale Marketingstrategien unser Verhalten beeinflussen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Anna Kaindl M. A. am 13. November 2026.

Ihr Vortrag „Wer steuert wen? Sinnfragen im Zeitalter von KI & Digital Marketing“ zeigt, wie KI-gestützte Systeme und digitale Strategien Kaufentscheidungen und alltägliches Verhalten lenken können – häufig, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen. Dabei geht es um Transparenz, Kontrolle und Verantwortung ebenso wie um die Frage, wie digitale Technologien sinnvoll eingesetzt werden können.

Anna Kaindl ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Human-Computer-Interaction-Lab am Campus Rothenburg und forscht unter anderem zur vertrauens- und akzeptanzfördernden Gestaltung von Conversational AI und Empfehlungssystemen.

Freitag, 13. November 2026, 19:00 Uhr

Pilgern und Sinnsuche

Im neuen Jahr geht es am 29. Januar 2027 mit Dr. Oliver Gußmann auf den Pilgerweg. Sein Vortrag „Pilgern und Sinnsuche“ beschäftigt sich mit der Frage, warum sich Menschen auf den Weg machen, um Orientierung und neue Perspektiven zu finden.

Seit Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg“ ist das Pilgern einem breiten Publikum bekannt. Längst ist es jedoch mehr als ein religiöses Phänomen. Gerade in Umbruchphasen suchen Menschen auf Pilgerwegen nach innerer Ruhe, Orientierung und neuer Sinnvergewisserung. Der Vortrag beleuchtet, welche Erfahrungen Menschen beim Pilgern machen und wie Sinnsuche im Gehen konkret erfahrbar werden kann.

Dr. Oliver Gußmann ist Touristenpfarrer und Pilgerseelsorger in Rothenburg ob der Tauber und war viele Jahre Referent für das Thema Pilgern in der evangelischen Kirche in Bayern.

Freitag, 29. Januar 2027, 19:00 Uhr

Lässt sich Sinn kaufen? Der (Un-)Sinn des Konsumierens

Den Abschluss der Saison bildet am 26. Februar 2027 Prof. Dr. Katharina Klug mit ihrem Vortrag „Lässt sich Sinn kaufen? Der (Un-)Sinn des Konsumierens“.

Warum kaufen wir Dinge, die wir eigentlich nicht brauchen? Und warum kann Konsum sich trotzdem gut anfühlen? Der Vortrag nimmt das Spannungsfeld zwischen kurzfristiger Belohnung, Wohlbefinden und der Suche nach Sinn in den Blick. Dabei geht es auch um bewussten Verzicht und die Frage, ob weniger Konsum oder ein gezielterer Umgang mit Informationen zu mehr Klarheit und Lebensqualität beitragen kann.

Prof. Dr. Katharina Klug ist Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Ansbach und forscht unter anderem zu Konsumpsychologie, Entscheidungsverhalten und Wohlbefinden im Alltag.

Freitag, 26. Februar 2027, 19:00 Uhr

Vier Abende, vier Perspektiven, eine große Frage

Die Rothenburger Diskurse laden dazu ein, sich einem Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu nähern und über die eigene Perspektive hinauszudenken. Die vier Abende der Saison 2026/2027 verbinden dabei wissenschaftliche Erkenntnisse mit Fragen, die mitten im Alltag stehen.

Die Rothenburger Diskurse am Campus finden jeweils um 19:00 Uhr am Campus Rothenburg, Hornburgweg 26, 91541 Rothenburg ob der Tauber, statt. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden.

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Kinder im Mittelalter: Vortrag im Rahmen der Rothenburger Diskurse

Kindheit im Mittelalter bei den Rothenburger Diskursen

Zum Abschluss der Rothenburger Diskurse 2025/2026 hielt Dr. Andreas Kuhn am 13.02.2026 einen gut besuchten Vortrag zum Thema
„Steckenpferd statt Skateboard, Schuften statt Chillen – Kinder im Mittelalter“. Fast 100 Zuhörer*innen folgten der Einladung und zeigten damit Interesse an historischen Alltagswelten jenseits der klassischen politischen Geschichte.

Dr. Kuhn ist seit über zehn Jahren in verschiedenen Projekten des Hauses der Bayerischen Geschichte tätig – in Augsburg sowie Regensburg – und ist Projektleiter der Bayerischen Landesausstellung 2028 mit dem Titel „Kinder im Mittelalter“, die hier in Rothenburg ob der Tauber stattfinden wird. Er hat Geschichte und Germanistik an der Universität Augsburg studiert, wo er auch promovierte. Nach acht Jahren im gymnasialen Schuldienst in Dillingen und Augsburg ist er seit 2013 am Haus der Bayerischen Geschichte in unterschiedlichen Funktionen aktiv – unter anderem bei der Bayerischen Landesausstellung „Bier in Bayern“ (2016), als Teil des Kuratorenteams der Dauerausstellung im Museum in Regensburg sowie beim Aufbau der Bavariathek als medienpädagogischem Projektzentrum und in der Leitung der pädagogischen Abteilung.

Vom Haus der Bayerischen Geschichte zur Landesausstellung 2028

Nach einer Einführung durch Dr. Florian Diener gab Dr. Kuhn zunächst Einblicke in seine Tätigkeit am Haus der Bayerischen Geschichte sowie in die geplanten kommenden Landesausstellungen. Besonderes Augenmerk lag auf der Bayerische Landesausstellung 2028 in Rothenburg ob der Tauber, die sich umfassend dem Thema Kindheit im Mittelalter widmen wird.

Im anschließenden Vortrag stellte Dr. Kuhn zentrale Voraussetzungen für das Verständnis mittelalterlicher Kindheit vor. Dazu gehörten die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Ständegesellschaft, die besondere Quellenlage zur Geschichte von Kindern sowie grundlegende Forschungsdebatten. Er erläuterte unter anderem Thesen von Philippe Ariès und Shulamit Shahar, die die historische Wahrnehmung von Kindheit nachhaltig geprägt haben, und ordnete sie in den aktuellen Forschungsstand ein. Dadurch wurde sichtbar, wie sich historische Interpretationen im Laufe der Zeit verändern und weiterentwickeln.

Alltag, Spiel und Lebenswelt mittelalterlicher Kinder

Besonders anschaulich wurde der Abend durch Fragen, die Kinder im Haus der Bayerischen Geschichte häufig stellen und die Dr. Kuhn aufgriff: Wie wurden Geburtstage gefeiert? Gab es Schulunterricht? Wann mussten Kinder schlafen gehen? Mit welchem Spielzeug spielten sie? Und kannten sie Süßigkeiten? Anhand solcher alltagsnaher Themen eröffnete der Vortrag einen lebendigen Zugang zur mittelalterlicher Kindheit und zeigte zugleich die Grenzen historischer Überlieferung auf. Viele Antworten lassen sich nur indirekt aus Quellen erschließen – ein Umstand, der die historische Forschung ebenso herausfordernd wie spannend macht.

Die anschließende Diskussion mit dem Publikum knüpfte an diese Fragen an und weitete sie aus. Die zahlreichen Wortmeldungen verdeutlichten, wie stark das Thema Kindheit als historischer Spiegel gesellschaftlicher Werte und Normen wahrgenommen wird. Der Abend bot damit nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch Raum für Reflexion über Kindheit im historischen Vergleich.

Wir danken Dr. Andreas Kuhn herzlich für seinen fundierten, anschaulichen und anregenden Vortrag. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie historische Forschung ein breites Publikum erreichen kann. Zugleich weckte sie Vorfreude auf die Bayerische Landesausstellung 2028, die das Thema Kindheit im Mittelalter weiter vertiefen und einer noch größeren Öffentlichkeit zugänglich machen wird.

Weitere Beiträge zu den Rothenburger Diskursen finden Sie hier!

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Auftakt der Rothenburger Diskurse am Campus

Am 24. Oktober startete am Campus Rothenburg die neue Saison der etablierten Rothenburger Diskurse am Campus mit rund 120 interessierten Gästen. Das Thema im Wintersemester 2025/26 lautet: „As Time goes by – Lebensalter im Blickpunkt“.

Den Auftakt machte Dr. Roland Martin Hanke, erfahrener Palliativmediziner und langjähriger Hospizarbeiter. In seinem Vortrag „…ach, wäre ich doch nur schon einmal gestorben! – Rück-Erinnerung an das künftige Leben“ sprach er über die Fragen, die Menschen am Lebensende bewegen, und welche Rolle Würde, Mitbestimmung und persönliche Zuwendung spielen.

Dr. Hanke erklärte, dass Sterbende sehr unterschiedlich reagieren: Einige fürchten den Tod, andere akzeptieren ihr Leben und gehen dem Ende ohne Angst entgegen. Besonders wichtig seien Zeit, Aufmerksamkeit, Empathie und das ehrliche Zuhören von Lebensgeschichten, um die Lebensqualität in dieser Phase zu stärken.

Die Teilnehmenden tauschten sich über eigene Erfahrungen in der Sterbebegleitung aus und diskutierten, wie man Menschen in ihrem letzten Lebensdrittel unterstützen kann. Der Vortrag von Dr. Roland Martin Hanke wurde vom Hospizverein Rothenburg ob der Tauber empfohlen und bot Einblicke in seine jahrzehntelange Erfahrung in der Hospizarbeit.

Der Auftakt zeigte eindrucksvoll, wie die Rothenburger Diskurse am Campus den Campus Rothenburg der Hochschule Ansbach als Forum für wissenschaftliche Impulse und gesellschaftlich relevante Themen bereichern.

Im Wintersemester 2025/26 folgen noch drei weitere Rothenburger Diskurse am Campus – Themen und Termine finden Sie im Veranstaltungskalender.

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Die Eröffnung der Rothenburger Diskurse am Campus

Erfolgreicher Start der Rothenburger Diskurse am Campus

Am 29. Oktober startete unsere neue Veranstaltungsreihe „Rothenburger Diskurse am Campus“ – und was für ein inspirierender Abend es war! Dr. Peter Kamleiter, Philosoph und ehemaliger Leiter der Städtischen Musikschule, entführte die Gäste in die Gedankenwelt von Immanuel Kant und veranschaulichte eindrucksvoll, warum die Philosophie des berühmten Denkers auch heute nach 300 Jahren noch nichts an Relevanz verloren hat.

Dr. Peter Kamleiter hält einen Vortrag über Kant.

In großer Runde wurde über zentrale Fragen der Philosophie diskutiert und darüber, wie Kants Ideen unseren modernen Alltag bereichern können. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Abend zu etwas Besonderem gemacht haben!

Wir freuen uns bereits auf den nächsten Vortrag der Reihe. Am 22. November werden Richard Wagner und der antijüdische Gestus seiner Musik das Thema der Rothenburger Diskurse am Campus sein. Der Eintritt ist für alle Vorträge der Reihe frei! Weitere Informationen zu kommenden Veranstaltungen finden Sie auf unserer Website.

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Rothenburger Diskurse am Campus. Die „Rothenburger Diskurse” sind nun am Campus Rothenburg! Die „Rothenburger Diskurse” sind nun am Campus Rothenburg! Ab dem 29. Oktober erwarten Sie vier spannende Vorträge!

Die Rothenburger Diskurse am Campus! 

Ab Herbst 2024 bringt der Campus Rothenburg eine spannende neue Veranstaltungsreihe: Die Rothenburger Diskurse am Campus! 

Zum 10-jährigen Jubiläum der Diskursreihe findet sie nun dauerhaft am Campus statt. Mit spannenden Themen aus Geschichte, Philosophie, Musik und Kultur erweitert sie das kulturelle Angebot der Region. Und das Beste: Der Eintritt ist frei!

Nachstehend finden Sie Informationen zu den Vorträgen für die Jahre 2024 und 2025.

29.10.2024 19 Uhr - Kant zum 300. Geburtstag. Eine kritische Würdigung mit aktuellen Bezügen. 22.11.2024 19 Uhr - Richard Wagner und der antijüdische Gestus seiner Musik. 24.01.2025 19 Uhr - Rothenburg und der „Bauernkrieg“ - 500 Jahre „Aufstand des gemeines Mannes“. 21.02.2025 19 Uhr - Verborgene Schätze - zum Weltgästeführertag 2025.

Ort: Campus Rothenburg, Hornburgweg 26, 91564 Rothenburg o.d.T.

Wir freuen uns auf Sie!

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Campus der Möglichkeiten: Der Campus Rothenburg als Ort für Wissen, Begegnung und neue Ideen

Campus Rothenburg: Mehr als ein Hochschulstandort

Der Campus Rothenburg der Hochschule Ansbach ist nicht nur eine Außenstelle der Hochschule, sondern ein lebendiger Ort für Wissen, Begegnung, Forschung und Gemeinschaft. Studierende, Unternehmen, Organisationen und weitere Akteur*innen nutzen die vielfältigen Möglichkeiten des Campus und machen ihn zu einem Ort, an dem unterschiedliche Ideen und Menschen zusammenkommen.

Allein im vergangenen Jahr besuchten rund 1.000 Menschen verschiedene Veranstaltungen am Campus Rothenburg – darunter die Campus Talks, die Rothenburger Diskurse am Campus und der Filmfrühling. Doch Veranstaltungen sind nur ein Teil dessen, was den Campus zu einem besonderen Ort macht.

Forschung, die Zukunft gestaltet

Auch Forschung hat am Campus Rothenburg einen festen Platz. Im Human-Computer-Interaction-Lab beschäftigen sich Forschende unter anderem mit Mensch-Roboter-Interaktionen. Dabei geht es um die Frage, wie Menschen und technologische Systeme miteinander interagieren und wie zukünftige Technologien gestaltet werden können.

Der Campus verbindet damit Lehre, Forschung und Praxis und schafft Raum für innovative Ideen.

Co-Working und Austausch

Neun Co-Worker*innen nutzen den Campus bereits als Arbeitsplatz und profitieren dabei von der besonderen Atmosphäre des Standorts. Die Kombination aus historischem Gebäude, modernen Arbeitsmöglichkeiten und verschiedenen Aufenthaltsbereichen schafft Raum für konzentriertes Arbeiten ebenso wie für Austausch und Vernetzung.

Raum für Bildung und neue Perspektiven

Mit verschiedenen Projekten bietet der Campus Raum für gesellschaftliches Engagement und persönliche Entwicklung. Dazu gehört unter anderem das Berufsbildungsprojekt von Diakoneo, durch das neue Chancen und Perspektiven entstehen.

Auch der Hospizverein nutzt den Campus für seine Kochgruppe für Männer in Trauer. Beim gemeinsamen Kochen entstehen Möglichkeiten für Begegnung, Austausch und Gemeinschaft.

So wird der Campus nicht nur zum Lernort für Studierende, sondern auch zu einem Ort, an dem gesellschaftliche Themen aufgegriffen und Menschen zusammengebracht werden.

Räume für Unternehmen und Veranstaltungen mieten

Die Räumlichkeiten des Campus Rothenburg stehen nicht nur der Hochschule zur Verfügung. Externe Unternehmen und Organisationen können verschiedene Räume für Meetings, Workshops, Veranstaltungen oder andere Formate mieten.

Damit bietet der Campus einen besonderen Rahmen für Veranstaltungen und schafft gleichzeitig neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit zwischen Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft. Auch darüber hinaus entstehen am Campus vielfältige Kooperationen und gemeinsame Projekte.

Lernen, entspannen und gemeinsam feiern

Auch außerhalb der Gebäude bietet der Campus Raum für Austausch und Erholung. Picknicktische und gemütliche Sitzsäcke laden dazu ein, draußen zu lernen, sich mit anderen auszutauschen oder einfach eine Pause zu machen. Bei Veranstaltungen wie dem Semester Chill-out wird der Außenbereich zudem zum Treffpunkt, an dem Studierende, Dozierende und weitere Campusangehörige gemeinsam Zeit verbringen und den Semesterabschluss feiern.

So entsteht eine Campusatmosphäre, die Lernen und Arbeiten mit Begegnung, Erholung und Gemeinschaft verbindet.

Ein Campus – 1000 Möglichkeiten

Der Campus Rothenburg zeigt, wie vielseitig ein Hochschulstandort sein kann. Studium und Forschung treffen hier auf gesellschaftliches Engagement, Co-Working, Veranstaltungen und Raum für externe Partner.

Ob als Studierende*r, Forschende*r, Unternehmen, Organisation oder Veranstaltungspartner*in — der Campus Rothenburg bringt unterschiedliche Menschen und Ideen zusammen.

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Wintersemester 2025/26

Willkommen, liebe Erstsemester!

Ein gelungener Start ins Wintersemester

Am Mittwoch, den 15. Oktober, kamen 40 der Erstsemester im Gym des Campus zusammen, um am Begrüßungsprogramm teilzunehmen. Zum Wintersemester starteten insgesamt 54 neue Studierende der Studiengänge Interkulturelles Management und Digital Marketing ihr Studium am Campus Rothenburg.

Durch das Programm führte Nina Stokic, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Campus Rothenburg. Begrüßungsworte sprachen Geschäftsführer Dr. Florian Diener, Studiengangsleiter Prof. Dr. Ritam Garg und Veronika Stier, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Campus. Auch Rothenburgs Oberbürgermeister Dr. Markus Naser richtete motivierende Worte an die Studierenden, riet ihnen, neben dem Studium auch den Spaß nicht zu vergessen, und lud sie ein, die Stadt Rothenburg mit all ihren Facetten kennenzulernen.

Im Rahmen der Begrüßung erhielten die Studierenden zudem Willkommens-Goodie Bags der Stadt Rothenburg. Dr. Florian Diener stellte außerdem die Veranstaltungsreihen Campus Talks und Rothenburger Diskurse am Campus vor, während Veronika Stier weitere Studienangebote wie Exkursionen und den Interkulturellen Abend präsentierte.

Besonders viel Spaß machte die kreative Kennenlernrunde „What’s your vibe“: Mithilfe von Emojis beschrieben die Erstsemester zunächst ihre eigene Persönlichkeit, Motivation und Stimmung und stellten sich anschließend gegenseitig vor – was für viele Lacher und gute Laune sorgte.

Nach den Lehrveranstaltungen kamen die Studierenden und das Campusteam im Academic Dining, der Eventküche des Campus Rothenburg, zu einem Get-together zusammen. Bei Snacks, kühlen Getränken und entspannten Gesprächen konnten sich alle noch besser kennenlernen.

Der Campus Rothenburg freut sich über diesen gelungenen Start und wünscht allen neuen Studierenden einen inspirierenden Beginn ihrer akademischen Reise!

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Rothenburger Diskurse am Campus

„Die Stadt als Ganzes ist ein Denkmal“ – Ein Vortrag von Gästeführer Robert Frank

Am 21. Februar 2025 ging die Reihe der Rothenburger Diskurse am Campus im Wintersemester 2024/25 zu Ende. Den Schlusspunkt bildete ein faszinierender Vortrag von Gästeführer Robert Frank, der unter dem Titel „Die Stadt als Ganzes ist Denkmal“ einen tiefen Einblick in die historische Altstadt Rothenburgs gab.

Vor rund 60 interessierten Gästen präsentierte Frank die kulturellen Schätze der Stadt. Besonders beeindruckend war die Vorstellung von mehr als 700 Einzeldenkmälern, die die Geschichte Rothenburgs prägen. Doch damit nicht genug: Frank zeigte auch zahlreiche versteckte Juwelen, die erst durch intensiver Forschung und glückliche Funde wieder ans Licht kamen. Diese Entdeckungen verdeutlichen, wie lebendig und vielschichtig die Geschichte der Stadt noch immer ist.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die diese Veranstaltung so besonders gemacht haben. Der Abend war nicht nur informativ, sondern auch eine wertvolle Gelegenheit, die Geschichte Rothenburgs in einem neuen Licht zu erleben. Wir sind bereits gespannt auf die Fortsetzung der Rothenburger Diskurse, die im Herbst 2025 am Campus Rothenburg stattfinden werden!

Interessierte können alle kommenden Veranstaltungen im Veranstaltungskalender des Campus Rothenburg nachlesen. Wer zudem regelmäßig über bevorstehende Events und spannende Neuigkeiten aus Rothenburg informiert werden möchte, kann sich für unseren Newsletter anmelden. Dieser wird etwa dreimal im Jahr versendet und hält Sie immer auf dem Laufenden!

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Jahresbericht Campus Rothenburg 2024

Jahresbericht 2024 – Jetzt kostenlos downloaden!

Ein Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2024

Mit großer Freude blicken wir auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2024 zurück! Dank zahlreicher Veranstaltungen, spannender Projekte und wertvoller Kooperationen konnte unser Campus weiter wachsen und neue Akzente setzen. Besonders hervorzuheben sind die Eröffnung des Co-Working-Spaces am Campus, die Etablierung des Human-Computer-Interaction-Labs und die tatkräftige Unterstützung durch unseren Förderverein.

Werfen Sie einen Blick in unseren Jahresbericht 2024 und erfahren Sie, welche Meilensteine das Campus-Team und unsere Studierenden im vergangenen Jahr erreicht haben!

Highlights des Jahresberichts 2024:
  • Wirtschaft und Gesellschaft
    • Unternehmenabend
    • Campus Talks
    • Eltern-Kind-Treffen des Move & Shine e.V.
    • Rothenburger Diskurse am Campus
    • Hackathon
    • Monday Morning Coffee
    • Neuer Co-Working-Space am Campus
    • Kooperation mit Mittermeiers Hospitality
    • Rothenburger Filmherbst
  • Praxisprojekte
    • Roboter-Experiment in der VR-Bank
    • SocialHub Study “State of Social Media 2024”
    • Abschlusspräsentationen Modul Digital Marketing
    • KI im Kriminalmuseum
  • Förderverein
    • Neuer Vorstand und erste Aktionen
  • Besuche des Reichsstadt-Gymnasiums
  • Studium und Studierendenleben
    • Praxistage für Medien und Kommunikation
    • Exkursion nach Straßburg
    • Gastvortrag „SEA mit Google Ads”
    • Semester Chillout und Semester Kick-off
    • Digital Content Creation Blockwoche
    • Interkultureller Abend Tunesien
    • Exkursion zu Neumarkter Lammsbräu
  • Kooperation mit dem Flagler College, Florida
  • Neue Mitarbeitende
  • Upcoming Events
Klicken Sie hier und laden Sie den Jahresbericht 2024 herunter. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und Entdecken!
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