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Förderverein prämiert herausragende Abschlussarbeiten mit regionalem Fokus

Als weiteres Projekt zeichnete der Förderverein „Freunde und Förderer des Campus Rothenburg e.V.“ , wie bereits im Vorjahr, zwei herausragende Abschlussarbeiten mit einem Preisgeld von jeweils 1.000 Euro aus. Damit würdigt der Verein wissenschaftliche Leistungen, die einen konkreten Bezug zur Region haben und wertvolle Impulse für Stadt, Wirtschaft und Gesellschaft liefern.

Klara Popp erhielt die Auszeichnung für ihre Masterarbeit im Studiengang Digital Marketing mit dem Titel:
„Startup-Förderung als Instrument gegen innerstädtischen Leerstand – Eine Machbarkeitsstudie für einen Startup Showroom in Rothenburg ob der Tauber“.

Im Rahmen der Arbeit entstand in der Rödergasse 2–4 der Pop-up Rothenburg, der vom Förderverein mitgetragen wurde. Aufgrund des großen Erfolgs wird das Projekt im zweiten Quartal 2026 von den Ausstellerinnen und Ausstellern eigenständig weitergeführt. Dies ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie wissenschaftliche Konzepte direkt in die Praxis überführt werden können.

Leonie Baer wurde für ihre Bachelorarbeit im Studiengang Interkulturelles Management ausgezeichnet:
„Digitalisierung und touristisches Verhalten: Auswirkungen auf die Customer Journey in Rothenburg ob der Tauber“.

Mit ihrer Arbeit untersucht sie, wie digitale Entwicklungen das Reiseverhalten beeinflussen und welche Chancen sich daraus für den Tourismusstandort Rothenburg ergeben.

Mit der Prämierung setzt der Förderverein ein bewusstes Zeichen für die Bedeutung praxisnaher Forschung und fördert gezielt Projekte, die die Zukunft der Region aktiv mitgestalten.

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